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Kärntner Bauvorschriften
geändert am 16.04.2008

XVII. Abschnitt - Zentrale Feuerungsanlagen für Gebäude mit Aufenthaltsräumen

Die Bestimmungen dieses Abschnittes gelten für zentrale Feuerungsanlagen in Gebäuden und Gebäudeteilen, in denen Aufenthaltsräume angeordnet sind und für die die Bestimmungen des § 11 Abs 1 bis 5 gelten.

(1) Zentrale Feuerungsanlagen für Gebäude mit Aufenthaltsräumen sind nach den Erfahrungen der technischen Wissenschaften so zu planen und zu errichten, daß im Rahmen des wirtschaftlich Vertretbaren ein unter Bedachtnahme auf die Art und den Zweck der Anlage unnötiger Energieverbrauch vermieden wird.

(2) Die Voraussetzungen des Abs 1 sind erfüllt, wenn die Abgasverluste der Feuerungsanlage, bezogen auf die jeweilige Feuerungsleistung, nachstehende Werte nicht überschreiten:



Nennheizleistung Abgasverluste

in kW in %



Feste 26-50 21

Brennstoffe 51-120 20

über 120 19



Flüssige 26-50 16

Brennstoffe 51-120 14

über 120 12



atmosphär. Gebläse-

Brenner brenner



Gasförmige 26-50 14 16

Brennstoffe 51-120 13 14

über 120 12 12

(3) Wärmeerzeuger sind mit Meßstutzen zur Entnahme von Abgasproben zu versehen.

Zentrale Feuerungsanlagen mit einer Nennheizleistung von mehr als 120 kW sind mit Einrichtungen für eine mindestens zweistufige oder stufenlos verstellbare, vollregelbare Feuerungsleistung oder mit mehreren Wärmeerzeugern auszustatten. Ausgenommen sind zentrale Feuerungsanlagen mit Wärmeerzeugern, die überwiegend mit festen Brennstoffen betrieben werden.

(1) Beim Einbau und bei der Aufstellung von Wärmeerzeugern für Zentralheizungsanlagen ab 26 kW ist durch entsprechende Wärmebedarfsberechnungen (§ 8 Abs 3 der Kärntner Bauordnung 1992) vorzusehen, daß die Nennheizleistung die zu erwartende Heizlast nicht oder nur geringfügig überschreitet.

(2) Warmwasserbereitungsanlagen dürfen nur dann an Wärmeerzeuger ab 26 kW, die zur Raumheizung dienen, angeschlossen werden, wenn die Warmwasserbereitung bei kontinuierlichem Betrieb mindestens 25 v. H. der Nennheizleistung beansprucht.

(1) Zentrale Feuerungsanlagen mit mehreren Wärmeerzeugern sind mit Einrichtungen zu versehen, die wasserseitige Wärmeverluste gegenüber Wärmeerzeugern, die nicht in Betriebsbereitschaft sind, verhindern.

(2) Wärmeerzeuger in zentralen Feuerungsanlagen sind mit geeigneten Absperreinrichtungen gegen Betriebsbereitschaftsverluste auszurüsten.

(entfällt)

Zentrale Feuerungsanlagen für flüssige oder gasförmige Brennstoffe mit einer Nennheizleistung ab 26 kW sind mit selbsttätig wirkenden Einrichtungen zur Beeinflussung der Wärmezufuhr zu den Verbraucherstellen in Abhängigkeit von einem Zeitprogramm und der Witterung auszustatten.

(1) Bei der Errichtung von zentralen Feuerungsanlagen für Gebäude mit mehr als drei Wohn- oder Geschäftseinheiten, für die die Heizkosten auf die Benützer der Einheiten aufgeteilt werden, müssen Geräte zur Feststellung der individuellen Energieverbrauchsanteile in die einzelnen Einheiten eingebaut werden. Die Geräte müssen nicht geeicht sein, jedoch eine ausreichende Genauigkeit aufweisen.

(2) Wenn die Wärme von einer Wärmeerzeugungsanlage bezogen wird, die mehrere Wärmeversorgungseinheiten bedient, muß - sofern nicht bei jeder Wohn- oder Geschäftseinheit ein geeichter Wärmezähler angebracht wird - mindestens ein geeichter Wärmezähler in unmittelbarer Nähe der Versorgungseinheit angebracht werden.

Bei Austausch des Wärmeerzeugers von zentralen Feuerungsanlagen gelten die Bestimmungen der §§ 190 Abs 2 und 3, 192, 193 und 195 sinngemäß; die Bestimmung des § 194 Abs 2 gilt jedoch nur insoweit, als dies nach Maßgabe des vorhandenen Raumes vertretbar ist; die Bestimmung des § 195 gilt nur bei zentralen Feuerungsanlagen mit einer Nennheizleistung ab 70 kW sinngemäß.

Zentrale Feuerungsanlagen sind in allen Teilen in einem solchen Zustand zu erhalten, daß ein nach Art und Zweck der Anlage unnötiger Energieverbrauch vermieden wird.