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Kärntner Bauvorschriften
LGBL. Nr. 36/2003 - geändert am 29.07.2003

Jahrgang 2003 Herausgegeben am 29. Juli 2003 15. Sck

  1. Gesetz: rntner Allgemeine Gemeindeordnung; Änderung
  2. Gesetz: rntner Bauvorschriften; Änderung
  3. Gesetz: rntner landwirtschaftliches Schulgesetz 1993; Änderung 38.Verordnung: Verordnung über Ausnahmen von der Sonn-und Feiertagsruhe; Änderung

35. Gesetz vom 15. Mai 2003, mit dem die rntner Allgemeine Gemeindeordnung geändert wird

Der Landtag von rnten hat beschlossen:

Artikel I

Die rntner Allgemeine Gemeindeordnung K-AGO, LGBl. Nr. 66/1998, wird wie folgt geändert:

§ 4 lautet:

§ 4 Marktgemeinden,Stadtgemeinden

(1)
Das Recht zur Führung der Bezeichnung ,Marktgemeindehaben folgende Gemeinden:
Arnoldstein,Bad Bleiberg,Bckl,Ebenthal in rnten,Eberndorf,Eberstein,Eisenkappel-Vellach,Feistritz im Rosental,Finkenstein am Faaker See,Frantschach-St. Gertraud, Grafenstein,Greifenburg,Griffen,Gurk,Guttaring,Hüttenberg,Kirchbach,Klein St. Paul, Kötschach-Mauthen,Lavamünd,Lurnfeld, Maria Saal,Metnitz,Millstatt,Moosburg, Nötsch im Gailtal,Oberdrauburg,Obervellach,Paternion,Reichenfels,Rosegg,Sachsenburg,Seeboden,St. Jakob im Rosental,St. Paul im Lavanttal,Steinfeld,Treffen,Velden am Wörther See,Weitensfeld im Gurktal, Winklern.
(2)
Das Recht zur Führung der Bezeichnung ,Stadtgemeindehaben folgende Gemeinden:

Althofen,Bad St. Leonhard im Lavanttal, Bleiburg,Feldkirchen in rnten,Ferlach, Friesach,Gmünd in rnten,Hermagor-Pressegger See,Radenthein,Spittal an der Drau, St. Andrä, St.Veit an der Glan,Straßburg,Völkermarkt,Wolfsberg.

Artikel II

(1)
Dieses Gesetz tritt an dem seiner Kundmachung folgenden Tag in Kraft.
(2)
Mit dem In-Kraft-Treten dieses Gesetzes treten außer Kraft:
  1. Kundmachung der rntner Landesregierung betreffend die Erhebung der Ortsgemeinde Bleiberg ob Villach zur Marktgemeinde,LGBl. Nr.8/1930;
  2. Kundmachung der Landesregierung für rnten betreffend die Verleihung des Rechtes zur Führung der Bezeichnung Marktgemeindean einzelne Gemeinden, LGBl. Nr.55/1930;
  3. Gesetz betreffend die Erhebung einzelner Gemeinden zu einer Stadt,LGBl. Nr. 57/1930;
  4. Gesetz betreffend die Verleihung der Bezeichnung Marktgemeindean die Gemeinde Velden am Wörther See,LGBl. Nr. 16/1947;
  5. Gesetz betreffend die Verleihung des Rechtes zur Führung der Bezeichnung Marktgemeindean die Gemeinde Eberndorf, LGBl. Nr. 33/1952;
  6. Gesetz betreffend die Verleihung des Rechtes zur Führung der Bezeichnung Marktgemeindean die Gemeinde Eberstein, LGBl. Nr.9/1956;
  7. § 3 des Gesetzes über die Vereinigung der Marktgemeinde Kötschach mit der Marktgemeinde Mauthen,LGBl. Nr.49/1957;
  8. Gesetz, mit dem der Gemeinde Bckl das Recht zur Führung der Bezeichnung Marktgemeinde“ verliehen wird,LGBl. Nr.183/1963;

Landesgesetzblatt 2003,Sck 15, Nr. 35, 36

  1. Gesetz, mit dem der Gemeinde Finkenstein die Bezeichnung Marktgemeinde“ verliehen wird,LGBl. Nr.84/1979;
  2. Gesetz, mit dem der Gemeinde St. Jakob im Rosental die Bezeichnung Marktgemeinde“ verliehen wird,LGBl. Nr. 28/1981;
  3. Gesetz, mit dem der Gemeinde Treffen die Bezeichnung Marktgemeinde“ verliehen wird,LGBl. Nr.43/1984;
  4. Gesetz, mit dem der Gemeinde Grafenstein die Bezeichnung Marktgemeindeverliehen wird,LGBl. Nr. 26/1990;
  5. Gesetz, mit dem der Marktgemeinde Althofen das Recht zur Führung der Bezeichnung Stadtgemeinde“ verliehen wird, LGBl. Nr.96/1993;
  6. Gesetz, mit dem der Gemeinde Sachsenburg die Bezeichnung Marktgemeindeverliehen wird,LGBl. Nr.8/1994;
  7. Gesetz, mit dem der Marktgemeinde Radenthein das Recht zur Führung der Bezeichnung Stadtgemeinde“ verliehen wird,LGBl. Nr.91/1995;
  8. Gesetz, mit dem der Gemeinde Feistritz im Rosental die Bezeichnung Marktgemeinde“ verliehen wird,LGBl. Nr. 78/1996;
  9. Gesetz, mit dem der Gemeinde Kirchbach die Bezeichnung Marktgemeinde“ verliehen wird,LGBl. Nr. 23/1997;
  10. Gesetz, mit dem der Gemeinde Moosburg die Bezeichnung Marktgemeinde“ verliehen wird,LGBl. Nr.50/1997;
  11. Gesetz, mit dem der Gemeinde Ebental die Bezeichnung Marktgemeinde“ verliehen wird,LGBl. Nr.123/1997;
  12. Gesetz, mit dem der Gemeinde Nötsch im Gailtal die Bezeichnung Marktgemeinde“ verliehen wird,LGBl. Nr. 25/1999;
  13. Gesetz, mit dem der Gemeinde Seeboden die Bezeichnung Marktgemeinde“ verliehen wird,LGBl. Nr. 28/2000;
  14. Gesetz, mit dem der Gemeinde Frantschach-St. Gertraud die Bezeichnung Marktgemeinde“ verliehen wird,LGBl. Nr. 22/2001.

Der Präsident des Landtages:

Dipl.-Ing. F r e u n s chl ag

Der Landesrat:

W u r mi t z e r
36. Gesetz vom 15. Mai 2003, mit dem die rntner Bauvorschriften geändert werden

Der Landtag von rnten hat beschlossen:

Artikel I

Die rntner Bauvorschriften K-BV, LGBl. Nr.56/1985, zuletzt in der Fassung des Gesetzes LGBl. Nr. 31/2001, werden wie folgt geändert:

1. § 106 Abs.1 erster Satz lautet: Werden Veranstaltungsräume über dem zweitenVollgeschoss oder im obersten Keller

geschoss eines Geudes angeordnet, darf ihre Fläche nicht mehr als 500 m2 betragen.

2. § 135 lautet:

§ 135
Tragende Bauteile

(1)
Tragende Bauteile von Garagen für Mittel-und Granlagen sind brandbeständig herzustellen. Werden Garagen für Mittel-und Granlagen unter Geuden, die Aufenthaltsräume enthalten,angeordnet, sind tragende Bauteile hochbrandbeständig herzustellen.
(2)
Oberirdische eingeschossige Mittelanlagen dürfen aus nicht brandbeständigem,aber unbrennbarem Material hergestellt werden. Oberirdische eingeschossige Kleinanlagen müssen aus unbrennbarem Material hergestellt werden.
(3)
Oberirdische offene Garagen, das sind Garagen, deren Fußboden im Mittel nicht mehr als 1,50 m unter oder mindestens an einer Seite in Höhe oder über der Geländeoberäche liegt und die unmittelbar ins Freie führende unverschließbare Öffnungen in einer Größe von insgesamt mindestens einem Drittel der Gesamtäche der Umfassungswände haben, dürfen aus nicht brandbeständigem, aber unbrennbarem Material hergestellt werden, wenn auf Grund der gewählten Ausführung der tragenden Bauteile sowie derVerwendung,Größe,Lage,Art und Umgebung der baulichen Anlagen keine Bedenken, insbesondere brandschutztechnischer Art, dagegen bestehen.

Artikel II

Dieses Gesetz wurde einem Informationsverfahren im Sinne der Richtlinie 98/34/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22. Juni 1998 über ein Informationsverfahren auf dem Gebiet der Normen und technischen Vorschriften und der Vorschriften für die Dienste der Informationsgesellschaft,ABl.

Landesgesetzblatt 2003,Sck 15, Nr. 36, 37

Nr. L 204 vom 21. 7.1998,S 37, idF der Richtlinie 98/48/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Juli 1998,ABl. Nr. L 217 vom 5. 8. 1998,S 18, unterzogen.

Der Präsident des Landtages:

Dipl.-Ing. F r e u n s chl ag

Der Landesrat:

W u r mi t z e r

37. Gesetz vom 15. Mai 2003, mit dem das rntner landwirtschaftliche Schulgesetz 1993 geändert wird

Der Landtag von rnten hat beschlossen:

Artikel I

Das rntner landwirtschaftliche Schulgesetz 1993,LGBl. Nr.16, in der Fassung der Gesetze LGBl. Nr. 67/1993, 15/1995, 73/1995 und 58/1998, wird wie folgt geändert:

  1. Dem Titel des Gesetzes wird die Buchstabenabkürzung K-LSchGangefügt.
  2. Im § 3 Abs.4 entfällt die Wortfolge zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. Nr. 329/1988,.
  3. Im § 8 Abs. 2 wird das Zitat Schülerbeihilfengesetzes,BGBl. Nr. 235/1971durch das Zitat Schülerbeihilfengesetzes 1983,BGBl. Nr.455ersetzt.
    1. § 9 Abs. 2 lit. b lautet: b)die Aufteilung des Lehrstoffes auf die einzelnen Schulstufen, soweit dies im Hinblick auf die Bildungsaufgabe der betreffenden Schulart (Schulform,Fachrich
    2. tung) sowie die Übertrittsmöglichkeiten erforderlich ist;.
  4. Im § 9 Abs.4 entfällt die Wortfolge „in der Fassung der Bundesgesetze BGBl. Nr. 185/1957, 243/1962, 324/1975 und 329/1988,.
  5. § 9 Abs.5 erster Satz wird durch folgende Bestimmungen ersetzt:

Ein alternativer Pflichtgegenstand ist in theoretischen Unterrichtsgegenständen bei Vorliegen von mindestens 15 Anmeldungen, in praktischen Unterrichtsgegenständen beiVorliegen von mindestens zwölf Anmeldungen und in der Fachrichtung Gartenbau ab der dritten Schulstufe bei Vorliegen von mindestens zehn Anmeldungen in jener Schulstufe, in der der Unterricht eines solchen Gegenstandes beginnt, zu unterrichten. Ein Freigegenstand ist bei Vorliegen von mindestens zwölf Anmeldungen in jener Schulstufe, in der der Unterricht eines solchen Gegenstandes beginnt, zu unterrichten.

7. Im § 9 Abs.9 werden die Worte „der Schulbehördedurch die Worte „des Schulleitersersetzt.

8. Nach § 9 wird folgender § 9a eingefügt:

§ 9a Schulautonome Lehrplanbestimmungen

(1)
Die Schulbehörde hat die einzelnen Schulen durch Verordnung zu ermächtigen, in einem vorgegebenen Rahmen Lehrplanbestimmungen nach den örtlichen Erfordernissen aufgrund dieses Gesetzes zu erlassen (schulautonome Lehrplanbestimmungen), soweit dies unter Bedachtnahme auf die Bildungsaufgabe der jeweiligen Schulen,auf deren Berechtigungen sowie auf die Erhaltung der Übertrittsmöglichkeiten im Rahmen des Schulwesens vertretbar ist. Im Rahmen der schulautonomen Lehrplanbestimmungen dürfen abweichend von den §§ 9, 11 und 30 Abs.5 über die Führung von alternativen Pflichtgegenständen,Freigegenständen und des Förderunterrichts, über die Bildung von Schülergruppen in einzelnen Gegenständen, über den Einsatz von Zweitlehrern sowie über die Eröffnungs-,Teilungs-und Weiterführungszahlen abweichende Bestimmungen festgelegt werden; hiebei dürfen die den einzelnen Schulen von der Schulbehörde im Rahmen des Stellenplanes zugewiesenen Lehrerwochenstunden nicht überschritten werden.
(2)
Soweit es schulautonome Lehrplanbestimmungen erfordern, sind im Lehrplan Kernanliegen in den Bildungs-und Lehraufgaben oder den didaktischen Grundsätzen oder im Lehrstoff zu umschreiben.
(3)
Die Erlassung schulautonomer Lehrplanbestimmungen obliegt der Schulkonferenz. Die Schulkonferenz hat vor ihrer Erlassung den Schulgemeinschaftsausschuss zu ren. Die schulautonomen Lehrplanbestimmungen sind durch Anschlag an der betreffenden Schule auf die Dauer eines Monats kundzumachen; nach Ablauf des Monats sind sie bei der Schulleitung zu hinterlegen. Auf Verlangen ist Schülern und Erziehungsberechtigten Einsicht zu gewähren. Schulautonome Lehrplanbestimmungen sind der Schulbehörde zur Kenntnis zu bringen. Diese hat die schulautonomen Lehrplanbestimmungen aufzuheben, wenn sie nicht der Ermächtigung (Abs.1) entsprechen oder über die einzelne Schule hinausgehende Interessen der Schüler und Erziehungsberechtigten nicht in ausreichendem Maße becksichtigt worden sind. Die Schulbehörde hat in den Lehrplänen gemäß § 9 Abs.1 Lehrplanbestimmungen für

Landesgesetzblatt 2003,Sck 15, Nr. 37

die lle der Aufhebung von schulautonomen Lehrplanbestimmungen oder den Fall der Nichterlassung schulautonomer Lehrplanbestimmungen vorzusehen.

  1. Im § 12 Abs. 2 wird im zweiten Satz nach dem Wort Semesterferiender Klammerausdruck „(§ 13 Abs.1 lit.d)eingefügt.
  2. Im § 12 Abs. 3 wird nach dem Wort Fachschulendie Wortfolge sowie bei Fachschulen,bei denen im Rahmen der schulautonomen Regelungen eine Pflichtpraxis vorgesehen wird (§ 30 Abs. 3a)eingefügt.
  3. Nach § 16 wird folgender § 16a eingefügt:

§ 16a Teilrechtsfähigkeit

(1)
An den landwirtschaftlichen Berufs-und Fachschulen des Landes können im Rahmen der Teilrechtsfähigkeit Einrichtungen mit eigener Rechtspersönlichkeit geschaffen werden. Diese Einrichtungen haben eine Bezeichnung zu führen, der die eigene Rechtspersönlichkeit zu entnehmen ist und die einen Hinweis auf die Schule zu enthalten hat,an der sie eingerichtet ist.
(2)
Die Einrichtung mit Rechtspersönlichkeit wird durch den Schulleiter oder im Einvernehmen mit diesem durch eine andere geeignete Person als Geschäftsführer nach außen vertreten.
(3)
Der Schulleiter hat nach Beratung mit dem Schulgemeinschaftsausschuss bei der Schulbehörde die Kundmachung der beabsichtigten Gndung bzw. Auassung einer Einrichtung mit Rechtspersönlichkeit in der rntner Landeszeitung zu beantragen.
(4)
Die Schulbehörde hat in der rntner Landeszeitung a)die Schulen,an denen Einrichtungen mit

Rechtspersönlichkeit bestehen, b)die Namen der Geschäftsführer und c)den Zeitpunkt des Wirksamwerdens

(fhestens mit der Kundmachung in der rntner Landeszeitung)

kundzumachen, wenn hinsichtlich der Person des Geschäftsführers (insbesondere im Hinblick auf Abs.5 lit. a bis e) keine die Eignung in Frage stellenden Umstände vorliegen und wenn eine Beeinträchtigung des Unterrichtsbetriebes voraussichtlich nicht zu erwarten ist. Im Falle einer Auflösung der Einrichtung mit Rechtspersönlichkeit ist diese ebenfalls in der rntner Landeszeitung kundzumachen.

(5) Die Einrichtungen mit Rechtspersönlichkeit sind berechtigt,ausschließlich folgende tigkeiten im eigenen Namen durchzuführen: a) Erwerb von Vermögen und Rechten durch

unentgeltliche Rechtsgeschäfte;

b) Durchführung von Lehrveranstaltungen, die nicht schulische Veranstaltungen im Rahmen des öffentlichen Bildungsauftrages sind;

c) Durchführung von sonstigen nicht unter lit.b fallendenVeranstaltungen,die mit der Aufgabe der betreffenden Schule vereinbar sind bzw. auch deren Organisation und Abwicklung für Dritte;

d) Abschluss von Verträgen über die Durchführung von Arbeiten, die mit der Aufgabe der betreffenden Schule vereinbar sind, und

e) Verwendung des durch Rechtsgeschäfte gemäß lit. a und d oder ausVeranstaltungen gemäß lit. b und c erworbenen Vermögens und erworbener Rechte für die Erfüllung der Aufgaben der betreffenden Schule oder für Zwecke gemäß lit. b bis d.

tigkeiten gemäß lit. a bis e dürfen nur dann durchgeführt werden, wenn dadurch die Erfüllung der Aufgaben der landwirtschaftlichen Berufs-und Fachschulen sowie die Erfüllung des Lehrplanes nicht beeinträchtigt werden. Der Abschluss von Verträgen gemäß lit.d bedarf der vorherigen Genehmigung durch die Schulbehörde, wenn die zu vereinbarende tigkeit voraussichtlich länger als ein Jahr dauern wird.

(6)
Der Schulleiter hat unter Bedachtnahme auf die Aufgaben (Abs.5) und die innere Organisation der Einrichtung mit Rechtspersönlichkeit sowie die Grundsätze des Abs.9 eine Haushaltsordnung zu erlassen, in der nähere Regelungen hinsichtlich der Gliederung des Voranschlages, des Jahresabschlusses und der Kosten-und Leistungsrechnung sowie hinsichtlich des Rechnungswesens und des Gebarungsumfanges zu treffen sind. Die Haushaltsordnung bedarf der Genehmigung der Schulbehörde.
(7)
Durch Dienst-und Werkverträge, die im Rahmen des Abs.1 abgeschlossen werden, wird ein Dienstverhältnis zum Land nicht begndet.
(8)
Für Verbindlichkeiten, die im Rahmen der Teilrechtsfähigkeit entstehen, trifft das Land keine Haftung.
(9)
Im Rahmen der tigkeiten der Einrichtung mit Rechtspersönlichkeit ist nach den Grundsätzen der Sparsamkeit,Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit sowie weiters nach den Grundsätzen eines ordentlichen Kaufmannes zu gebaren; die Bestimmungen

Landesgesetzblatt 2003,Sck 15, Nr. 37

des Handelsgesetzbuches, dRGBl. S. 219/1897, betreffend die fürVollkaufleute geltendenVorschriften über die Rechnungslegung, finden sinngemäß Anwendung. Der Schulbehörde ist bis 1. rz eines jeden Jahres ein Jahresabschluss über das vorangegangene Kalenderjahr vorzulegen und jederzeit Einsicht in die Gebarungsunterlagen zu gewähren sowie Auskünfte zu erteilen.

(10)
Erbringt das Land im Rahmen der tigkeiten gemäß Abs.5 Leistungen, so ist hiefür ein kostendeckendes Entgelt zu leisten.
(11)
Im Falle der Auflösung einer Einrichtung mit Rechtspersönlichkeit geht ihrVergen auf das Land über. Das Land hat als Träger von Privatrechten Verpflichtungen aus noch offenen Verbindlichkeiten der Einrichtung mit Rechtspersönlichkeit bis zur Höhe des übernommenen Vermögens zu erfüllen.
(12)
Die Einrichtungen mit Rechtspersönlichkeit unterliegen der Aufsicht der Schulbehörde.
    1. § 19 lit. a lautet: a)für alle Fachrichtungen: Religion,Deutsch (einschließlich Schriftverkehr),Lebende Fremdsprache,Mathe
    2. matik,Politische Bildung,Lebenskunde, Leibebungen;.
  1. Im § 22 Abs.5 wird das Zitat § 137 Abs. 2 der Landarbeitsordnung 1985,LGBl. Nr.9, zuletzt geändert durch LGBl. Nr.17/1994,durch das Zitat § 155 Abs.4, 6 und 8 der Landarbeitsordnung 1995,LGBl. Nr.97,ersetzt.
  2. Im § 24 Abs. 2 entfällt im Klammerausdruck die Wortfolge „in der Fassung der Gesetze BGBl. Nr.185/1957, 243/1962, 324/1975 und 329/1988“.
    1. § 24 Abs. 6 lautet: „(6) Auf Ansuchen des Schülers kann für einzelne Stunden bis zu einem Tag der Klassenvorstand, daber hinaus der Schulleiter die Erlaubnis zum Fernbleiben aus wichtigen Gnden erteilen. Als wichtige Gnde sind
    2. jedenfalls tigkeiten im Rahmen der Schülervertretung zu verstehen.
  3. Nach § 30 Abs. 3 wird folgender Abs. 3a eingefügt:

„(3a) Im Rahmen der schulautonomen Lehrplanbestimmungen kann an Fachschulen zwischen der zweiten und dritten Schulstufe eine Pflichtpraxis imAusmaß von achtWochen vorgesehen werden. Wird eine solche vorgesehen, endet das Unterrichtsjahr in der zweiten Schulstufe zwei Wochen fher und beginnt das Unterrichtsjahr in der dritten Schulstufe zwei Wochen später.

  1. Im § 31 Abs. 3 lit. b entfallen die Worte „lebende Fremdsprache,.
  2. Im § 31 Abs.4 lit. b entfallen die Worte und die erfolgreiche Ablegung einer Eignungspfung.“.
  3. Im § 33 Abs.1 werden die Worte Die Schulbehördedurch die Worte Der Schulleiterersetzt.
  4. Im § 33 Abs. 3 werden die Worte von der Schulbehördedurch die Worte vom Schulleiterersetzt.
  5. Im § 38 Abs.4 wird nach dem Wort Feuerpolizeiordnungdie Jahreszahl 2000eingefügt.
  6. Nach § 40 wird folgender § 40a eingefügt:

§ 40a Zuweisung von Schülern

Erfordert eine geringfügige Überschreitung der Klassenschülerchstzahl (§ 11) eine Klassenteilung, darf die Schulbehörde die Zuweisung jener Schüler,auf die die Voraussetzungen des § 40 Abs.1 lit. b zutreffen,an eine in